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Volker Weidermann600x462(c)Elke Dörfel
Volker Weidermann(c)Elke Doerfel

Lesung

Donnerstag, 8. November 2018, 20.00 Uhr, Bertleinaula, Martin-Luther-Straße 2

Volker Weidermann – 100 Jahre Freistaat Bayern

Der namhafte Kritiker ist ein Botschafter des Buches und seit 2015 Gastgeber des „Literarischen Quartetts“ im ZDF. Volker Weidermann profilierte sich von 1998 bis 2001 bei der „taz“, war anschließend Feuilletonchef der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ und schreibt seit 2015 für den „Spiegel“. In seinen bisher veröffentlichten Werken wie dem international gefeierten Bestseller „Ostende“ (2014) beschäftigte sich der Politologe und Germanist mit literaturgeschichtlichen Themen, wobei das Interesse stets der Verknüpfung von Politik und Literatur gilt. Für das „Buch der verbrannten Bücher“ erhielt er 2009 den Kurt-Tucholsky-Preis.

Genau vor 100 Jahren, in der Nacht zum 8. November 1918, ruft Kurt Eisner im bayerischen Landtag die Republik aus. Im Stil eines Reporters führt Volker Weidermann hinein in Trubel und revolutionären Aufbruch, als in einem magischen Moment der Geschichte die Dichter in München die Macht übernahmen. Kunstvoll wechseln sich Episoden über Oskar Maria Graf, Rainer Maria Rilke, Ernst Toller oder Victor Klemperer und anderen ab. Packend schildert er die Euphorie der Träumer einer besseren Welt, aber auch deren Kampf und Scheitern nach fünf Monaten.

Träumer. Als die Dichter die Macht übernahmen, Kiepenheuer & Witsch 2017

www.kiwi-verlag.de

Eintritt: VVK € 5,- / AK € 8,-

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Volker Weidermann600x462(c)Elke Dörfel
Volker Weidermann(c)Elke Doerfel

Lesung

Donnerstag, 8. November 2018, 20.00 Uhr, Bertleinaula, Martin-Luther-Straße 2

Volker Weidermann – 100 Jahre Freistaat Bayern

Der namhafte Kritiker ist ein Botschafter des Buches und seit 2015 Gastgeber des „Literarischen Quartetts“ im ZDF. Volker Weidermann profilierte sich von 1998 bis 2001 bei der „taz“, war anschließend Feuilletonchef der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ und schreibt seit 2015 für den „Spiegel“. In seinen bisher veröffentlichten Werken wie dem international gefeierten Bestseller „Ostende“ (2014) beschäftigte sich der Politologe und Germanist mit literaturgeschichtlichen Themen, wobei das Interesse stets der Verknüpfung von Politik und Literatur gilt. Für das „Buch der verbrannten Bücher“ erhielt er 2009 den Kurt-Tucholsky-Preis.

Genau vor 100 Jahren, in der Nacht zum 8. November 1918, ruft Kurt Eisner im bayerischen Landtag die Republik aus. Im Stil eines Reporters führt Volker Weidermann hinein in Trubel und revolutionären Aufbruch, als in einem magischen Moment der Geschichte die Dichter in München die Macht übernahmen. Kunstvoll wechseln sich Episoden über Oskar Maria Graf, Rainer Maria Rilke, Ernst Toller oder Victor Klemperer und anderen ab. Packend schildert er die Euphorie der Träumer einer besseren Welt, aber auch deren Kampf und Scheitern nach fünf Monaten.

Träumer. Als die Dichter die Macht übernahmen, Kiepenheuer & Witsch 2017

www.kiwi-verlag.de

Eintritt: VVK € 5,- / AK € 8,-

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