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Tanja Dückers

Tanja Dückers wurde 1968 in Westberlin geboren. Unterbrochen von Auslandsstipendien lebt sie dort nach einem Studium der Kunstgeschichte, Amerikanistik und Germanistik noch heute, seit 1988 als freie Autorin und Journalistin. Während des Studiums arbeitete sie als Regieassistentin bei dem Sender „Deutsche Welle“.
Die ursprüngliche Berliner Szeneschriftstellerin, die vormals als gute Poetry Slam-Interpretin aufgefallen war und sich nach wie vor in der Off-Szeneliteratur engagiert, wurde Ende der 90er Jahre dem literarischen „Fräuleinwunder“ zugerechnet und zählt mittlerweile unumstritten zum literarischen Nachwuchs. Die Jungautorin verfasst neben respektablen politischen und kunstkritischen Essays bemerkenswerte Romane, Erzählungen und Gedichte, Hörspiele und Theaterstücke. 1996 erschienen ihre ersten Lyrikbände. Viel Beachtung fand im Jahr 1999 ihr Roman-Debüt „Spielzone“ und mit „Café Brazil“ legte sie einen von der Kritik lobend aufgenommenen Sammelband klassischer Kurzgeschichten vor. Großes Aufsehen erregte Tanja Dückers mit ihrem letzten Roman „Himmelskörper“ (2003), der sich dem Thema Krieg und Vertreibung widmet. Seitdem steht ihr Name an oberster Stelle für die neue Ernsthaftigkeit der Enkelgeneration.

„Am längsten Tag des Jahres“ reißt das Läuten des Telefons vier -erwachsene- Geschwister aus ihrem Alltag: Gerade ist der Vater, das „Zentralgestirn“ der Familie, gestorben. In Sentenzen reflektieren seine Kinder ihre Lebensentwürfe und ihr Verhältnis zu dem Vater. Tanja Dückers neuer Roman ist ein psychologisch scharfsinniges Familienporträt, das in den Bann zieht.

Weitere Informationen zu der Autorin: www.tanjadueckers.de

Dückers, Tanja
DER LÄNGSTE TAG DES JAHRES. ROMAN. Aufbau Verlag 2006
ISBN 3-351-03068-1

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Tanja Dückers

Tanja Dückers wurde 1968 in Westberlin geboren. Unterbrochen von Auslandsstipendien lebt sie dort nach einem Studium der Kunstgeschichte, Amerikanistik und Germanistik noch heute, seit 1988 als freie Autorin und Journalistin. Während des Studiums arbeitete sie als Regieassistentin bei dem Sender „Deutsche Welle“.
Die ursprüngliche Berliner Szeneschriftstellerin, die vormals als gute Poetry Slam-Interpretin aufgefallen war und sich nach wie vor in der Off-Szeneliteratur engagiert, wurde Ende der 90er Jahre dem literarischen „Fräuleinwunder“ zugerechnet und zählt mittlerweile unumstritten zum literarischen Nachwuchs. Die Jungautorin verfasst neben respektablen politischen und kunstkritischen Essays bemerkenswerte Romane, Erzählungen und Gedichte, Hörspiele und Theaterstücke. 1996 erschienen ihre ersten Lyrikbände. Viel Beachtung fand im Jahr 1999 ihr Roman-Debüt „Spielzone“ und mit „Café Brazil“ legte sie einen von der Kritik lobend aufgenommenen Sammelband klassischer Kurzgeschichten vor. Großes Aufsehen erregte Tanja Dückers mit ihrem letzten Roman „Himmelskörper“ (2003), der sich dem Thema Krieg und Vertreibung widmet. Seitdem steht ihr Name an oberster Stelle für die neue Ernsthaftigkeit der Enkelgeneration.

„Am längsten Tag des Jahres“ reißt das Läuten des Telefons vier -erwachsene- Geschwister aus ihrem Alltag: Gerade ist der Vater, das „Zentralgestirn“ der Familie, gestorben. In Sentenzen reflektieren seine Kinder ihre Lebensentwürfe und ihr Verhältnis zu dem Vater. Tanja Dückers neuer Roman ist ein psychologisch scharfsinniges Familienporträt, das in den Bann zieht.

Weitere Informationen zu der Autorin: www.tanjadueckers.de

Dückers, Tanja
DER LÄNGSTE TAG DES JAHRES. ROMAN. Aufbau Verlag 2006
ISBN 3-351-03068-1

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