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Salim Alafenisch und Mohamed Askari


In einem Zelt unter dem Sternenhimmel der Negev-Wüste wurde Salim Alafenisch 1948 geboren.
Der Sohn eines Beduinenscheichs, der als Kind die Kamelherde seines Vaters hütete, lernte mit 14 Jahren Lesen und Schreiben.
Nach dem Abitur in Nazareth und einem einjährigen Aufenthalt am Londoner Princeton College studierte er in Heidelberg Soziologie, Ethnologie und Psychologie.
Der Schriftsteller und Erzähler, der seit 1973 in Deutschland lebt, versteht sich als Kulturbotschafter und widmet sich in seinen Büchern, in Fernseh- und Rundfunksendungen und im direkten Dialog mit dem Publikum der Verbreitung der arabischen Lebensart sowie der Vermittlung zwischen Orient und Okzident.

Wer von der Nacht der Wünsche gesegnet wird, dem erfüllt Allah drei Träume…
Passend zum diesjährigen Schwerpunkt der Frankfurter Buchmesse „Arabische Literatur“ entführt Salim Alafenisch in eine faszinierend fremdartige und geheimnisvolle Welt, erzählt frei gemäß der orientalischen Tradition und beschreibt in betörenden Märchen Menschen und Mythen, Sitten und Gebräuche unter dem arabischen Halb-mond und ein Leben im Kontrast von Brauchtum und Moderne.

Begleitet wird Salim Alafenisch von dem ägyptischen Bambusflötenspieler Mohamed Askari.
Der studierte Musiker, Komponist, Musikethnologe und –pädagoge, lebt seit 1970 in Deutschland, ist Mitbegründer der deutschsprachigen Zeitschrift „Al-Maqam“ für arabische Musik und möchte mit seinen Konzerten und Auftritten die klassisch-arabische Klangwelt einem breiteren Publikum zugänglich machen.

Alafenisch, Salim
Die Nacht der Wünsche.
dtv 2004
ISBN: 3-423–0707-8

Alafenisch, Salim
Die 8 Frauen des Großvaters.
Unionsverlag 2004
ISBN: 3–293–20284-5

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